Metastudie Sektorkopplung

fotolia R K B by Rainer Sturm

Deutschland und die Europäische Union haben sich ambitionierte energie- und klimapolitische Ziele gesetzt. Die Vernetzung der Sektoren Gebäude, Verkehr und Industrie bildet einen wesentlichen Baustein für das Erreichen der mittel- und langfristigen Klimaschutzziele (Stichwort: „Sektorkopplung“).

Eine Möglichkeit zur Vernetzung besteht im Einsatz von erneuerbarem Strom in anderen Sektoren, die derzeit noch von fossilen Energieträgern dominiert werden. Der VDMA plädiert für eine weiter gefasste Definition der Sektorkopplung, wonach auch andere Vernetzungen, wie die gemeinsame Bereitstellung von Strom und Wärme (KWK) oder die Nutzung von Abwärme aus Industrieprozessen im Gebäudebereich, eingeschlossen sind. 

Der VDMA hat das Beratungsunternehmen Frontier Economics beauftragt, im Rahmen einer Metastudie folgende Themenfelder zu untersuchen: 

 

  • Rolle der Sektorkopplung für Klimaschutzstrategie und Auswirkungen auf den Stromsektor; 
  • Verfügbares Spektrum an Sektorkopplungstechnologien aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie deren Vor- und Nachteile (siehe Abschnitt 3);
  • Eckpunkte eines technologieoffenen Politikansatzes.

 

VDMA-Mitglieder können die Metastudie hier abrufen. 

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